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<pre>Dass diese Hochrechnungen nun angestellt werden können, lag vor allem am wiedererstarkten Robert Lewandowski.  <p> Dass die Hannoveraner am vergangenen Sonntag als Verlierer vom Platz gingen, hatten sie ihrem Torhüter Philipp Tschauner zu verdanken, der einen haltbaren Fernschuss von Yunus Malli nicht bändigen konnte.  <p>  Roger Schmidt wurde nach der 2:6-Pleite entlassen und bis zum Saisonende durch Tayfun Korkut ersetzt. Dessen Debüt ist zumindest halb gelungen, denn nach den beiden Pleiten gegen Mainz und Dortmund gab es zumindest ein 1:1 gegen Werder Bremen. <p> Vor dem direkten Vergleich im Volksparkstadion strecken die Teams aus Hamburg und Mainz ihre Fühler jeweils nach Europa aus: Der Sieger des samstäglichen Verfolger-Duells wahrt alle Chancen, die demnächst beginnende Winterpause im obersten Tabellendrittel zu verbringen. <p>  Das schwächere Abschneiden daheim ist derweil vor allem der im Volkspark noch konsequenter ausgelebten Ladehemmung geschuldet: So bekamen die eigenen Anhänger in den letzten vier Partien auf heimischem Grund gerade einmal einen einzigen Treffer ihres Sport-Vereins zu sehen.  </pre>


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<pre>Da die Augsburger die letzten drei Heimspiele gegen Bremen alle als Gewinner beendet haben und jetzt ja nach Europa wollen, glaube ich an einen guten Start der Hausherren und traue ihnen den ersten Treffer der Partie zu.  <p> Der SVW hat damit nach elf Spieltagen nur sieben Punkte auf dem Konto – schlechter war Werder zu diesem Zeitpunkt noch nie. Acht Niederlagen nach elf Spielen bedeuten sogar einen neuen Vereinsnegativrekord.  <p>  Die Schwaben aber sind mit einem 1:3 in Freiburg in die neue Spielzeit gestartet, haben einige Leistungsträger verloren. Trotzdem plädiere ich hier ebenfalls für den Tipp 1, was noch einen historischen Grund hat. <p> Während die Kraichgauer zu früh müde werden, wird vom VfB oftmals eine viel zu lange Anlauflaufzeit benötigt. In sechs der bisher absolvierten sieben Partien haben die Schwaben einen gegnerischen Führungstreffer als Wachmacher gebraucht. <p>  Auch die Bayern haben den einstigen Erzrivalen längst wieder auf dem Radar. Jerome Boateng schätzt den BVB sogar „einen Tick stärker“ als den Vizemeister aus Wolfsburg ein. Sie „haben einen neuen Trainer und eine sehr starke Offensive, wirken hungriger als vergangene Saison“, so der Münchener Abwehrchef.  </pre> 


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<pre> Dabei handelt es sich aber sogar noch um eine ziemlich gnädige Bestandsaufnahme, wird die katastrophale Lage vordergründig an mentalen Befindlichkeiten festgemacht — schließlich haben sich die qualitativen Defizite als mindestens ebenso schwerwiegend herauskristallisiert.  <p> Gladbach, der Gegner des kommenden Samstags, stellt die zweitschlechteste Abwehr der kompletten Liga, drei Tore sind bei den Fohlen eigentlich immer an der Tagesordnung. Ein waschechtes Spektakel also?  <p>  Die Ausbeute von zwei Zählern ist vor allem deshalb dünn, weil der zum Retter vom Dienst avancierende Holländer in der Branche als Blitzstarter gilt: bei seinen vorherigen sieben(!) Stationen in der Bundesliga war Stevens nur ein einziges Mal in den ersten zwei Partien sieglos geblieben. <p>  Das soll die Niedersachsen aber nicht weiter beunruhigen, der Saisonstart verlief weitaus besser als erwartet — nach sieben Spieltagen stehen die 96er auf Rang 5 in der Tabelle. <p>  Dank ihrer nimmermüden Füße hielten die Rothosen die zumeist ideenlos agierenden Geißböcke dann auch überaus effektiv vom eigenen Kasten fern — während auf der gegenüberliegenden Seite des Platzes die neue Stärke bei Standardsituationen den Unterschied besorgte.  </pre>


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<pre> Nachdem in drei der jüngsten vier Gastspiele jeweils exakt zwei Bielefelder Treffer fielen, sollten die Leverkusener nun nicht allein für das zu erwartende Spektakel verantwortlich zu machen sein.  <p> Einstweilen bleibt Trainer Dirk Schuster einmal mehr nichts anderes übrig, als mit den ihm gegebenen Mitteln zu arbeiten und das Beste aus der Situation zu machen.   <p> Hochspannung im Berliner Olympiastadion! Am Samstag trifft Hertha BSC auf Borussia Mönchengladbach. Dieses Duell birgt einiges an Brisanz, denn beide Mannschaften kämpfen aktuell um die internationalen Startplätze. Während die Hertha überraschend weit vorne zu finden ist, befinden sich die Fohlen mitten in einer Aufholjagd. <p>  Abheben wollen die Schanzer deswegen aber noch lange nicht. Im Gegenteil, vor dem Heimspiel am Dienstagabend gegen den HSV sind die Ingolstädter um Bodenhaftung bemüht. So auch Präsident Peter Jackwerth, der den jüngsten Erfolg höheren Zielen unterordnet: „Dieser Rekord ist nur etwas wert, wenn wir am Ende der Saison 40 Punkte auf dem Konto haben.“  <p> Bis dahin war Hertha in der Rückrunde nur einmal Vierter — nach dem 0:2 beim VfB Stuttgart am 2Spieltag.  </pre>


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<pre> Lässt sich für den Dino mit etwas gutem Willen somit nach wie vor ein Ausweg aus der Malaise konstruieren, dürfte es mittlerweile aber kaum noch einen Experten geben, der sich ein solch wundersames Szenario auch tatsächlich mit seinem Namen zu unterschreiben traut.  <p> Die bislang eingesammelten 10 Zähler wären aktuell für die Teilnahme an der Europa League gut — eine hervorragende Zwischenbilanz, dank der sich die Mannschaft von Peter Stöger am Dienstagabend sicherlich auch bei der Berliner Hertha etwas ausrechnen kann.  <p>  Gegen Freiburg sprang Flügelflitzer Yevhen Konoplyanka in die Bresche und rettete dem FC Schalke mit seinem Treffer zumindest einen Punkt. <p>  Aber auch in diese Spielzeit konnten die Hauptstädter im heimischen Olympiastadion bereits aufzeigen. Der Auftakt wurde gegen den VfB Stuttgart mit 2:0 erfolgreich gestaltet.  <p> „Wir hatten uns viel vorgenommen, aber haben es in der ersten Hälfte nicht umgesetzt. Wir waren mental vielleicht nicht frisch genug und sind gar nicht richtig in die Zweikämpfe gekommen“, fiel die Analyse von Hertha-Coach Pal Dardai ernüchternd aus.  </pre>


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